Aktuelle Nachrichten
Bau- und Vergabeausschuss vergibt Aufträge für die neue Dreifachsporthalle in Geisenfeld
Der Bau- und Vergabeausschuss des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm hat in seiner letzten Sitzung zahlreiche Aufträge für die neue Dreifachsporthalle beim Schulzentrum Geisenfeld vergeben. Die Trockenbauarbeiten wird die Firma Wasem Trockenbau aus Seiboldsdorf für rund 50.500 Euro ausführen. Der Auftrag für die Sportbodenarbeiten ging an die Firma Hoppe Sportbodenbau aus Holzgerlingen für rund 133.000 Euro. Bei der Vergabe der Prallwändearbeiten einigten sich die Mitglieder des Gremiums auf die Firma Karl Braun GmbH aus Haiterbach für rund 200.000 Euro. Die Schlosserarbeiten wird die Firma Köhler Stahlbau aus Oberköllnbach für rund 77.000 Euro durchführen.
Zudem soll auf dem Dach der neuen Dreifachsporthalle eine Photovoltaikanlage errichtet werden. „Die Stadt Geisenfeld hat sich hierbei bereit erklärt, über die städtische Stadtentwicklungsgesellschaft eine entsprechende Anlage zu installieren“, so Landrat Martin Wolf. Das Gremium stimmte zu, der Gesellschaft für die Errichtung einer Photovoltaikanlage den Dachflächenanteil des Landkreises zu vermieten. Die Ausschreibung für die Anlage soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Die Baumaßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt des Schulverbands Geisenfeld, dem Verein „Hilfe für das behinderte Kind e.V.“ und dem Landkreis Pfaffenhofen. Laut Berechnung liegen die Gesamtkosten der Maßnahme bei rund 5,58 Mio. Euro. Bisher sind rund 89 % der Aufträge vergeben. „Nach derzeitigem Ausgabenstand liegen wir rund 4,5 Prozent über der Kostenberechnung. Damit bewegen wir uns in einem noch durchaus vertretbaren Rahmen“, so Landrat Martin Wolf.
Die neue Dreifachsporthalle mit Mehrzwecknutzung wird im August 2012 und damit rechtzeitig zum neuen Schuljahr ihren Betrieb aufnehmen.
Der Bau- und Vergabeausschuss des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm hat in seiner letzten Sitzung zahlreiche Aufträge für die neue Dreifachsporthalle beim Schulzentrum Geisenfeld vergeben. Die Trockenbauarbeiten wird die Firma Wasem Trockenbau aus Seiboldsdorf für rund 50.500 Euro ausführen. Der Auftrag für die Sportbodenarbeiten ging an die Firma Hoppe Sportbodenbau aus Holzgerlingen für rund 133.000 Euro. Bei der Vergabe der Prallwändearbeiten einigten sich die Mitglieder des Gremiums auf die Firma Karl Braun GmbH aus Haiterbach für rund 200.000 Euro. Die Schlosserarbeiten wird die Firma Köhler Stahlbau aus Oberköllnbach für rund 77.000 Euro durchführen.
Zudem soll auf dem Dach der neuen Dreifachsporthalle eine Photovoltaikanlage errichtet werden. „Die Stadt Geisenfeld hat sich hierbei bereit erklärt, über die städtische Stadtentwicklungsgesellschaft eine entsprechende Anlage zu installieren“, so Landrat Martin Wolf. Das Gremium stimmte zu, der Gesellschaft für die Errichtung einer Photovoltaikanlage den Dachflächenanteil des Landkreises zu vermieten. Die Ausschreibung für die Anlage soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Die Baumaßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt des Schulverbands Geisenfeld, dem Verein „Hilfe für das behinderte Kind e.V.“ und dem Landkreis Pfaffenhofen. Laut Berechnung liegen die Gesamtkosten der Maßnahme bei rund 5,58 Mio. Euro. Bisher sind rund 89 % der Aufträge vergeben. „Nach derzeitigem Ausgabenstand liegen wir rund 4,5 Prozent über der Kostenberechnung. Damit bewegen wir uns in einem noch durchaus vertretbaren Rahmen“, so Landrat Martin Wolf.
Die neue Dreifachsporthalle mit Mehrzwecknutzung wird im August 2012 und damit rechtzeitig zum neuen Schuljahr ihren Betrieb aufnehmen.
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Zwei Fälle von Hirnhautentzündung im Landkreis
19-Jährige aus Rennertshofen und 21-Jährige aus Waidhofen an Meningokokken-Meningitis erkrankt
Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr
Gesundheitsamt berät und gibt Informationen
Dem Gesundheitsamt Neuburg-Schrobenhausen sind zwei Erkrankungen an Hirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis) gemeldet worden. Eine 19-Jährige aus dem westlichen Landkreis erkrankte vor zwei Wochen mit den typischen Symptomen einer Hirnhautentzündung. Gestern wurde dann die Erkrankung einer 21-Jährigen aus dem südlichen Landkreis bekannt. Beide Personen hatten keinen Kontakt miteinander. Sie befinden sich auf dem Weg der Besserung. Das Gesundheitsamt empfiehlt, bei Auftreten von typischen Krankheitssymptomen einen Arzt aufzusuchen.
Die Fälle wurden dem Gesundheitsamt am Freitag letzter Woche und am Donnerstag dieser Woche gemeldet. Zuerst erkrankte eine 19-Jährige aus Rennertshofen mit den typischen Beschwerden. Sie wurde vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen, ist mittlerweile beschwerdefrei und hat nach antibiotischer Behandlung die Erkrankung überstanden. Eine 21-Jährige aus Waidhofen erkrankte ebenfalls mit den typischen Beschwerden. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte nicht. Beide Frauen hatten keinen persönlichen Kontakt zueinander. Die Infektionsquelle ist bei beiden unbekannt, ebenso der Infektionsort.
Vom Gesundheitsamt wurden unmittelbar nach Eingang der Meldung die so genannten „engen Kontaktpersonen“ ermittelt. Da die jungen Erwachsenen keine öffentlichen Einrichtungen wie Schulen besuchen, war der Personenkreis auf das privat-familiäre und berufliche Umfeld beschränkt. Den engen Kontaktpersonen wurde die vorbeugende Gabe eines Antibiotikums empfohlen. Das Gesundheitsamt informierte auch jeweils die diensthabenden Ärzte und Apotheken über das Auftreten der Erkrankungen. Der genaue Erregertyp steht in beiden Fällen noch nicht fest. Aus diesem Grund wurde das Untersuchungsmaterial zur weiteren Charakterisierung der Bakterien an das Speziallabor im Nationalen Referenzzentrum für Meningokokken in Würzburg geschickt. Das Ergebnis dieser Untersuchungen kann jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
In den vergangenen zehn Jahren kam es im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen immer wieder zu Einzelfällen. Zuletzt traten 2009 zwei Meningokokkenerkrankungen auf. Eine Krankheitshäufung an Meningokokken ist bisher nicht zu verzeichnen. Meist waren Meningokokken vom Typ B nachweisbar.
Die Meningokokken-Meningitis ist eine ansteckende Hirnhautentzündung, die durch ein Bakterium hervorgerufen wird. Dieses Bakterium (Meningokokken) kommt bei ca. 20 % der Bevölkerung im Mund-/Rachenraum vor, ohne Beschwerden zu verursachen. Durch eine Tröpfcheninfektion wird der Keim bei engerem Kontakt wie er z.B. in der Familie oder am Arbeitsplatz vorkommt, übertragen. „Unter engerem Kontakt ist ein Anhusten oder Anniessen oder ein längeres Gespräch von Angesicht zu Angesicht zu verstehen. Andere Kontakte, wie kurze Gespräche im Vorbeigehen führen nicht zu einer Ansteckung“, betont der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Bernhard Schmid.
Nach ca. einer Woche, meist jedoch nach weniger als vier Tagen kommt es dann zur Erkrankung, die mit Beschwerden wie bei einem grippalen Infekt beginnt. Das Krankheitsbild verschlechtert sich sehr rasch mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit bis hin zu Bewusstseinseintrübung und Krämpfen. An der Haut kann es zu rötlichen Veränderungen insbesondere an den Füßen kommen. Meningokokken-Meningitis kann während des ganzen Jahres auftreten. Meist kommt es jedoch in den Wintermonaten zu Erkrankungen. Betroffen sind vor allem Kleinkinder und Jugendliche bzw. junge Erwachsene.
Bei den typischen Meningitisbeschwerden empfiehlt es sich, vorsorglich einen Arzt aufzusuchen. Für Anfragen steht das Gesundheitsamt unter Telefon 08431/57-510 oder 57-509 zur Verfügung. Weitere Informationen können auch auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.neuburg-schrobenhausen.de, Menüpunkte Landratsamt, Fachbereiche, Gesundheitsamt, Aktuelles abgerufen werden.
Zwei Fälle von Hirnhautentzündung im Landkreis
19-Jährige aus Rennertshofen und 21-Jährige aus Waidhofen an Meningokokken-Meningitis erkrankt
Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr
Gesundheitsamt berät und gibt Informationen
Dem Gesundheitsamt Neuburg-Schrobenhausen sind zwei Erkrankungen an Hirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis) gemeldet worden. Eine 19-Jährige aus dem westlichen Landkreis erkrankte vor zwei Wochen mit den typischen Symptomen einer Hirnhautentzündung. Gestern wurde dann die Erkrankung einer 21-Jährigen aus dem südlichen Landkreis bekannt. Beide Personen hatten keinen Kontakt miteinander. Sie befinden sich auf dem Weg der Besserung. Das Gesundheitsamt empfiehlt, bei Auftreten von typischen Krankheitssymptomen einen Arzt aufzusuchen.
Die Fälle wurden dem Gesundheitsamt am Freitag letzter Woche und am Donnerstag dieser Woche gemeldet. Zuerst erkrankte eine 19-Jährige aus Rennertshofen mit den typischen Beschwerden. Sie wurde vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen, ist mittlerweile beschwerdefrei und hat nach antibiotischer Behandlung die Erkrankung überstanden. Eine 21-Jährige aus Waidhofen erkrankte ebenfalls mit den typischen Beschwerden. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte nicht. Beide Frauen hatten keinen persönlichen Kontakt zueinander. Die Infektionsquelle ist bei beiden unbekannt, ebenso der Infektionsort.
Vom Gesundheitsamt wurden unmittelbar nach Eingang der Meldung die so genannten „engen Kontaktpersonen“ ermittelt. Da die jungen Erwachsenen keine öffentlichen Einrichtungen wie Schulen besuchen, war der Personenkreis auf das privat-familiäre und berufliche Umfeld beschränkt. Den engen Kontaktpersonen wurde die vorbeugende Gabe eines Antibiotikums empfohlen. Das Gesundheitsamt informierte auch jeweils die diensthabenden Ärzte und Apotheken über das Auftreten der Erkrankungen. Der genaue Erregertyp steht in beiden Fällen noch nicht fest. Aus diesem Grund wurde das Untersuchungsmaterial zur weiteren Charakterisierung der Bakterien an das Speziallabor im Nationalen Referenzzentrum für Meningokokken in Würzburg geschickt. Das Ergebnis dieser Untersuchungen kann jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
In den vergangenen zehn Jahren kam es im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen immer wieder zu Einzelfällen. Zuletzt traten 2009 zwei Meningokokkenerkrankungen auf. Eine Krankheitshäufung an Meningokokken ist bisher nicht zu verzeichnen. Meist waren Meningokokken vom Typ B nachweisbar.
Die Meningokokken-Meningitis ist eine ansteckende Hirnhautentzündung, die durch ein Bakterium hervorgerufen wird. Dieses Bakterium (Meningokokken) kommt bei ca. 20 % der Bevölkerung im Mund-/Rachenraum vor, ohne Beschwerden zu verursachen. Durch eine Tröpfcheninfektion wird der Keim bei engerem Kontakt wie er z.B. in der Familie oder am Arbeitsplatz vorkommt, übertragen. „Unter engerem Kontakt ist ein Anhusten oder Anniessen oder ein längeres Gespräch von Angesicht zu Angesicht zu verstehen. Andere Kontakte, wie kurze Gespräche im Vorbeigehen führen nicht zu einer Ansteckung“, betont der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Bernhard Schmid.
Nach ca. einer Woche, meist jedoch nach weniger als vier Tagen kommt es dann zur Erkrankung, die mit Beschwerden wie bei einem grippalen Infekt beginnt. Das Krankheitsbild verschlechtert sich sehr rasch mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit bis hin zu Bewusstseinseintrübung und Krämpfen. An der Haut kann es zu rötlichen Veränderungen insbesondere an den Füßen kommen. Meningokokken-Meningitis kann während des ganzen Jahres auftreten. Meist kommt es jedoch in den Wintermonaten zu Erkrankungen. Betroffen sind vor allem Kleinkinder und Jugendliche bzw. junge Erwachsene.
Bei den typischen Meningitisbeschwerden empfiehlt es sich, vorsorglich einen Arzt aufzusuchen. Für Anfragen steht das Gesundheitsamt unter Telefon 08431/57-510 oder 57-509 zur Verfügung. Weitere Informationen können auch auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.neuburg-schrobenhausen.de, Menüpunkte Landratsamt, Fachbereiche, Gesundheitsamt, Aktuelles abgerufen werden.
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Wegfall des Kontopfändungsschutzes ab 1. Januar
Das Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen informiert über gesetzliche Änderungen zum Pfändungsschutz für Sozialleistungen. Dieser besteht ab 1. Januar 2012 nur noch mit einem Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto genannt.
Sowohl der bisherige 14-tägige Pfändungsschutz nach § 55 des Sozialgesetzbuches I als auch das Verrechnungsverbot von Sozialleistungen bei überzogenem Girokonto fallen weg bzw. werden eingeschränkt. Bisher bestand dieser gesetzliche Pfändungsschutz für Sozialleistungen noch parallel zum neuen Kontenpfändungsschutz auf dem P-Konto.
Dies bedeutet eine gravierende Änderung für alle verschuldeten Empfänger von Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Wohngeld, Leistungen nach dem Unterhaltsvorschußgesetz oder BAföG. Betroffen sind aber auch von Pfändung bedrohte Rentner, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Krankengeld, um nur einige Beispiele zu nennen.
Alle Empfänger von Sozialleistungen mit gepfändetem Konto sollten deshalb zum Schutz ihrer Sozialleistungen das Konto bis zum 1. Januar in ein P-Konto umwandeln. Jeder Kunde kann dies bei seiner Bank oder Sparkasse veranlassen.
Das Landratsamt weist von einer Kontenpfändung Betroffene darauf hin, dass die von den Vollstreckungsgerichten erlassenen Freistellungsbescheide zur Sicherstellung des pfandfreien Einkommens ab Januar 2012 nicht mehr gelten. Auf dem P-Konto ist ein Grundfreibetrag von 1.028,89 Euro immer geschützt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein höherer Freibetrag in Betracht kommen. Bescheide des jeweiligen Sozialleistungsträgers sollten bei den Banken oder Sparkassen zum Zwecke der Einrichtung eines P-Kontos vorgelegt werden. Soweit eine Bescheinigung über einen höheren Freibetrag verlangt wird, kann diese unter anderem von Sozialleistungsträgern oder Schuldnerberatungsstellen ausgestellt werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Bürgerservicebüro im Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen (Telefon: 08431/57-0) oder an die Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Caritas oder Diakonie. Bei den genannten Stellen liegen auch Informationsbroschüren aus.
Wegfall des Kontopfändungsschutzes ab 1. Januar
Das Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen informiert über gesetzliche Änderungen zum Pfändungsschutz für Sozialleistungen. Dieser besteht ab 1. Januar 2012 nur noch mit einem Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto genannt.
Sowohl der bisherige 14-tägige Pfändungsschutz nach § 55 des Sozialgesetzbuches I als auch das Verrechnungsverbot von Sozialleistungen bei überzogenem Girokonto fallen weg bzw. werden eingeschränkt. Bisher bestand dieser gesetzliche Pfändungsschutz für Sozialleistungen noch parallel zum neuen Kontenpfändungsschutz auf dem P-Konto.
Dies bedeutet eine gravierende Änderung für alle verschuldeten Empfänger von Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Wohngeld, Leistungen nach dem Unterhaltsvorschußgesetz oder BAföG. Betroffen sind aber auch von Pfändung bedrohte Rentner, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Krankengeld, um nur einige Beispiele zu nennen.
Alle Empfänger von Sozialleistungen mit gepfändetem Konto sollten deshalb zum Schutz ihrer Sozialleistungen das Konto bis zum 1. Januar in ein P-Konto umwandeln. Jeder Kunde kann dies bei seiner Bank oder Sparkasse veranlassen.
Das Landratsamt weist von einer Kontenpfändung Betroffene darauf hin, dass die von den Vollstreckungsgerichten erlassenen Freistellungsbescheide zur Sicherstellung des pfandfreien Einkommens ab Januar 2012 nicht mehr gelten. Auf dem P-Konto ist ein Grundfreibetrag von 1.028,89 Euro immer geschützt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein höherer Freibetrag in Betracht kommen. Bescheide des jeweiligen Sozialleistungsträgers sollten bei den Banken oder Sparkassen zum Zwecke der Einrichtung eines P-Kontos vorgelegt werden. Soweit eine Bescheinigung über einen höheren Freibetrag verlangt wird, kann diese unter anderem von Sozialleistungsträgern oder Schuldnerberatungsstellen ausgestellt werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Bürgerservicebüro im Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen (Telefon: 08431/57-0) oder an die Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Caritas oder Diakonie. Bei den genannten Stellen liegen auch Informationsbroschüren aus.
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Regelmäßiger Bürgerdialog ein voller Erfolg
125 Bürgerinnen und Bürger nutzten die 18 Bürgersprechstunden zum persönlichen Gespräch mit Landrat Roland Weigert Landrat bietet schnelle und unbürokratische Hilfe. Erster Termin für 2012 in Aresing!
Die Bürgersprechstunden, die Landrat Roland Weigert jedes Jahr in allen Gemeinden und Städten des Landkreises abhält, fanden auch 2011 großen Anklang in der Bevölkerung. Die Bilanz ließt sich eindrucksvoll: Für die 18 Termine legte er 600 Kilometer quer durch Neuburg-Schrobenhausen zurück und stand 125 Bürgerinnen und Bürgern netto 72 Stunden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
„Werte, für die ich als Landrat eintrete, sind Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Offenheit und Transparenz. Ich will die Menschen an den politischen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landkreises beteiligen. Der unmittelbare Austausch in den Bürgersprechstunden liegt mir daher sehr am Herzen“, betont Roland Weigert.
Einen ganzen Vormittag nahm sich der Landrat für jede der 18 Kommunen im Landkreis Zeit. Zusammen mit dem ortsansässigen Bürgermeister und Mitarbeitern aus dem Landratsamt hörte sich Weigert die Anliegen, Wünsche und Anregungen der Besucher an. Ob Verkehrsprobleme, Denkmalschutz, Geruchsbelästigungen, baurechtliche Angelegenheiten oder Fragen zum Asylrecht – alle Themen wurden von der Landkreis-Verwaltung aufgenommen, möglichst unbürokratisch bearbeitet und zügig beantwortet. „Dank des schnellen, lösungsorientierten und unbürokratischen Handelns meiner fachkundigen Mannschaft haben wir auch schwierige Situationen zur Zufriedenheit beider Parteien meistern können“, lautet das wohlwollende Resümee Weigerts.
Teilweise konnte bereits vor Ort im Expertengespräch mit den jeweiligen Abteilungsleitern aus dem Landratsamt eine Lösung erarbeitet werden. Dabei erwies es sich gerade bei komplexen Sachverhalten als sehr hilfreich, dass die Thematik der Verwaltung bereits im Vorfeld durch die Anmeldung zu den Bürgersprechstunden bekannt war.
Zusätzlich zu den Bürgersprechstunden besuchte Landrat Weigert insgesamt 18 ortsansässige Unternehmen, um sich bei einer Firmenbesichtigung ein Bild von der Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu machen. „Von der ASA Kompressor GmbH bis Stahlbau Wachinger – in jedem Betrieb habe ich den Fleiß, die Innovationskraft und den Unternehmergeist der Menschen gespürt. Gleichzeitig konnte ich in Erfahrung bringen, was die Unternehmer gerade bewegt“, so der Landrat.
Die Bürgersprechstunden werden 2012 selbstverständlich fortgeführt. Die Termine in den Gemeinden sind Dienstagvormittag und in den jeweiligen Amtsblättern, auf den Internetseiten der Gemeinde bzw. des Landratsamtes sowie in den Tageszeitungen zu erfahren. Die erste Bürgersprechstunde 2012 findet am 17. Januar im Rathaus in Aresing, St.-Martin-Str.16, statt.
Die Bürgersprechstunden, die Landrat Roland Weigert jedes Jahr in allen Gemeinden und Städten des Landkreises abhält, fanden auch 2011 großen Anklang in der Bevölkerung. Die Bilanz ließt sich eindrucksvoll: Für die 18 Termine legte er 600 Kilometer quer durch Neuburg-Schrobenhausen zurück und stand 125 Bürgerinnen und Bürgern netto 72 Stunden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
„Werte, für die ich als Landrat eintrete, sind Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Offenheit und Transparenz. Ich will die Menschen an den politischen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landkreises beteiligen. Der unmittelbare Austausch in den Bürgersprechstunden liegt mir daher sehr am Herzen“, betont Roland Weigert.
Einen ganzen Vormittag nahm sich der Landrat für jede der 18 Kommunen im Landkreis Zeit. Zusammen mit dem ortsansässigen Bürgermeister und Mitarbeitern aus dem Landratsamt hörte sich Weigert die Anliegen, Wünsche und Anregungen der Besucher an. Ob Verkehrsprobleme, Denkmalschutz, Geruchsbelästigungen, baurechtliche Angelegenheiten oder Fragen zum Asylrecht – alle Themen wurden von der Landkreis-Verwaltung aufgenommen, möglichst unbürokratisch bearbeitet und zügig beantwortet. „Dank des schnellen, lösungsorientierten und unbürokratischen Handelns meiner fachkundigen Mannschaft haben wir auch schwierige Situationen zur Zufriedenheit beider Parteien meistern können“, lautet das wohlwollende Resümee Weigerts.
Teilweise konnte bereits vor Ort im Expertengespräch mit den jeweiligen Abteilungsleitern aus dem Landratsamt eine Lösung erarbeitet werden. Dabei erwies es sich gerade bei komplexen Sachverhalten als sehr hilfreich, dass die Thematik der Verwaltung bereits im Vorfeld durch die Anmeldung zu den Bürgersprechstunden bekannt war.
Zusätzlich zu den Bürgersprechstunden besuchte Landrat Weigert insgesamt 18 ortsansässige Unternehmen, um sich bei einer Firmenbesichtigung ein Bild von der Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu machen. „Von der ASA Kompressor GmbH bis Stahlbau Wachinger – in jedem Betrieb habe ich den Fleiß, die Innovationskraft und den Unternehmergeist der Menschen gespürt. Gleichzeitig konnte ich in Erfahrung bringen, was die Unternehmer gerade bewegt“, so der Landrat.
Die Bürgersprechstunden werden 2012 selbstverständlich fortgeführt. Die Termine in den Gemeinden sind Dienstagvormittag und in den jeweiligen Amtsblättern, auf den Internetseiten der Gemeinde bzw. des Landratsamtes sowie in den Tageszeitungen zu erfahren. Die erste Bürgersprechstunde 2012 findet am 17. Januar im Rathaus in Aresing, St.-Martin-Str.16, statt.
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Kreisverkehrswacht ehrt bewährte Kraftfahrer
Jedes Jahr ehrt die Kreisverkehrswacht Kraftfahrer, die sich über Jahre hinweg als rücksichtsvoll und sicherheitsbewusst im Straßenverkehr bewährt haben. Die diesjährige Ehrung findet am 15. November um 19 Uhr im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung der Verkehrswacht im Naturfreundehaus Pfaffenhofen statt.
Geehrt werden Personen, die mindestens 20 Jahre unfallfrei am Straßenverkehr teilgenommen haben. Wer sich oder eine andere Person für die Ehrung vorschlagen möchte, kann noch bis zum 9. November einen Antrag stellen.
Die Antragsformulare liegen bei der Kreisverkehrswacht in der Adolf-Rebl-Straße 2 aus oder können telefonisch unter: 0 84 41 / 80 97 – 1 11 bestellt werden.
Geehrt werden Personen, die mindestens 20 Jahre unfallfrei am Straßenverkehr teilgenommen haben. Wer sich oder eine andere Person für die Ehrung vorschlagen möchte, kann noch bis zum 9. November einen Antrag stellen.
Die Antragsformulare liegen bei der Kreisverkehrswacht in der Adolf-Rebl-Straße 2 aus oder können telefonisch unter: 0 84 41 / 80 97 – 1 11 bestellt werden.
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Landrat Martin Wolf tagt mit der Sportkommission des Landkreises
Auf Einladung von Florian Weiß, Vorsitzender der Sportkommission des Landkreises Pfaffenhofen, hat Landrat Martin Wolf kürzlich an der Sitzung des bewährten Sportgremiums teilgenommen. Neben einer Vorstellung der Aufgaben und Mitglieder der Sportkommission wurden auch Themen wie der im November stattfindende Ehrenabend für langjährig ehrenamtlich tätige Menschen in den Sport- und Schützenvereinen im Landkreis Pfaffenhofen besprochen. Angedacht ist zudem, bei der Sportlerehrung 2011 erstmals einen Ehrenpreis des Landrats zu verleihen.
Auf Einladung von Florian Weiß, Vorsitzender der Sportkommission des Landkreises Pfaffenhofen, hat Landrat Martin Wolf kürzlich an der Sitzung des bewährten Sportgremiums teilgenommen. Neben einer Vorstellung der Aufgaben und Mitglieder der Sportkommission wurden auch Themen wie der im November stattfindende Ehrenabend für langjährig ehrenamtlich tätige Menschen in den Sport- und Schützenvereinen im Landkreis Pfaffenhofen besprochen. Angedacht ist zudem, bei der Sportlerehrung 2011 erstmals einen Ehrenpreis des Landrats zu verleihen.
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Aufträge für Arbeiten an Dreifachsporthalle Geisenfeld vergeben
Der Bau- und Vergabeausschuss des Landkreises befasste sich in seiner letzten Sitzung mit der Verteilung der Gesamtkosten für den Neubau einer Dreifachsporthalle im Schulzentrum Geisenfeld. Der schulische Anteil an den Baukosten wird von den Bauherren Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Schulverband Geisenfeld und Verein „Hilfe für das behinderte Kind e.V.“ zu gleichen Teilen getragen. „Anders als beschlossen sollen die Mehrkosten für die Mehrzwecknutzung nicht nur vom Schulverband Geisenfeld, sondern anteilmäßig auch vom Landkreis getragen werden“, so Landrat Martin Wolf. Hintergrund sei das Fehlen von geeigneten Räumlichkeiten für schulische Veranstaltungen, die unter das Versammlungsstättengesetz fallen. Damit erhöht sich der Anteil des Landkreises Pfaffenhofen an den Gesamtkosten um rund 267.000 Euro auf rund 1,8 Mio. Euro.
Ebenfalls wurden in dieser Sitzung die Innentüren- und Stahlzargenarbeiten, Gründacharbeiten sowie das Anbringen von Hallentrennvorhängen vergeben. Das günstigste Angebot für Innentüren und Stahlzargen wurde von der Schuller Holzbau GmbH, Ammerthal eingereicht und an diese in Höhe von rund 55.000 Euro vergeben. Die Kosten liegen damit um 5,3 % unter der veranschlagten Vergabesumme. Auch eine Kostenersparnis von 15,5 % konnte mit der Vergabe der Hallentrennvorhänge an die Firma Metallbau Politz GmbH, Edersleben erzielt werden. Die Kosten hierbei belaufen sich auf insgesamt rund 36.000 Euro. Ebenfalls konnten die Gründacharbeiten an den preiswertesten Anbieter, Firma Fleischmann Bedachungen e.K., Gera mit einem Auftragswert in Höhe von 92.349,37 Euro erteilt werden.
Der Bau- und Vergabeausschuss des Landkreises befasste sich in seiner letzten Sitzung mit der Verteilung der Gesamtkosten für den Neubau einer Dreifachsporthalle im Schulzentrum Geisenfeld. Der schulische Anteil an den Baukosten wird von den Bauherren Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Schulverband Geisenfeld und Verein „Hilfe für das behinderte Kind e.V.“ zu gleichen Teilen getragen. „Anders als beschlossen sollen die Mehrkosten für die Mehrzwecknutzung nicht nur vom Schulverband Geisenfeld, sondern anteilmäßig auch vom Landkreis getragen werden“, so Landrat Martin Wolf. Hintergrund sei das Fehlen von geeigneten Räumlichkeiten für schulische Veranstaltungen, die unter das Versammlungsstättengesetz fallen. Damit erhöht sich der Anteil des Landkreises Pfaffenhofen an den Gesamtkosten um rund 267.000 Euro auf rund 1,8 Mio. Euro.
Ebenfalls wurden in dieser Sitzung die Innentüren- und Stahlzargenarbeiten, Gründacharbeiten sowie das Anbringen von Hallentrennvorhängen vergeben. Das günstigste Angebot für Innentüren und Stahlzargen wurde von der Schuller Holzbau GmbH, Ammerthal eingereicht und an diese in Höhe von rund 55.000 Euro vergeben. Die Kosten liegen damit um 5,3 % unter der veranschlagten Vergabesumme. Auch eine Kostenersparnis von 15,5 % konnte mit der Vergabe der Hallentrennvorhänge an die Firma Metallbau Politz GmbH, Edersleben erzielt werden. Die Kosten hierbei belaufen sich auf insgesamt rund 36.000 Euro. Ebenfalls konnten die Gründacharbeiten an den preiswertesten Anbieter, Firma Fleischmann Bedachungen e.K., Gera mit einem Auftragswert in Höhe von 92.349,37 Euro erteilt werden.
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Baugenehmigung für Bortenschlager-Areal erteilt
Die Baugenehmigung für den Neubau eines Büro- und Geschäftshauses mit Tiefgarage und Parkhaus konnte Landrat Martin Wolf jetzt an den Bauherrn Hans Baierl, Geschäftsführer der Firma TREND Immobilien GmbH, aushändigen. „Es war eine mutige Entscheidung, nach der Neugestaltung des Siglecks nun auch dieses Großvorhaben in Angriff zu nehmen“, so der Landrat. Das Zentrum der Kreisstadt werde damit weiter aufgewertet.
In dem Neubau ist eine Tiefgarage mit ca. 40 Stellplätzen und im Rückgebäude eine Hochgarage mit ca. 120 Stellplätzen geplant. Im Erdgeschoss sind für ein Einzelhandelsgeschäft ca. 1.700 m² vorgesehen. Im ersten und zweiten Obergeschoss werden die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Pfaffenhofen auf insgesamt ca. 1.350 m² Nutzfläche ihr neues Zuhause finden.
Der Abbruch des Altbaus und die archäologischen Grabungen wurden Anfang 2011 vom Landratsamt genehmigt. Der Bauantrag für den Neubau ging im März im Landratsamt ein. „Im Mai konnte unsere Bauabteilung die Teilbaugenehmigung für den Aushub, den Baugrubenverbau und die Gründungsarbeiten erteilen. Die Restgenehmigung folgte nach Abklärung von Brandschutz, Statik und Lärmschutz jetzt im September“, so der Landrat.
Hans Baierl dankte allen Beteiligten, vor allem der Stadt und dem Landratsamt Pfaffenhofen, für die konstruktive, aber durchaus positiv-kritische Begleitung des Bauvorhabens. „Nachdem die Abbrucharbeiten der alten Gebäude verhältnismäßig reibungslos über die Bühne gegangen sind, hoffen wir auf eine ebenso gute Bauphase“, so Hans Baierl.
Die Baugenehmigung wurde im Amtsblatt des Landkreises Pfaffenhofen Nr. 19/2011 vom 06.09.11 mit einer Rechtsbehelfsbelehrung öffentlich bekannt gemacht. Die öffentliche Bekanntmachung ersetzt die Zustellung an die Nachbarn. Die Baugenehmigung gilt den Nachbarn mit dem Tag der Bekanntmachung als bekannt gegeben.
Die Baugenehmigung für den Neubau eines Büro- und Geschäftshauses mit Tiefgarage und Parkhaus konnte Landrat Martin Wolf jetzt an den Bauherrn Hans Baierl, Geschäftsführer der Firma TREND Immobilien GmbH, aushändigen. „Es war eine mutige Entscheidung, nach der Neugestaltung des Siglecks nun auch dieses Großvorhaben in Angriff zu nehmen“, so der Landrat. Das Zentrum der Kreisstadt werde damit weiter aufgewertet.
In dem Neubau ist eine Tiefgarage mit ca. 40 Stellplätzen und im Rückgebäude eine Hochgarage mit ca. 120 Stellplätzen geplant. Im Erdgeschoss sind für ein Einzelhandelsgeschäft ca. 1.700 m² vorgesehen. Im ersten und zweiten Obergeschoss werden die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Pfaffenhofen auf insgesamt ca. 1.350 m² Nutzfläche ihr neues Zuhause finden.
Der Abbruch des Altbaus und die archäologischen Grabungen wurden Anfang 2011 vom Landratsamt genehmigt. Der Bauantrag für den Neubau ging im März im Landratsamt ein. „Im Mai konnte unsere Bauabteilung die Teilbaugenehmigung für den Aushub, den Baugrubenverbau und die Gründungsarbeiten erteilen. Die Restgenehmigung folgte nach Abklärung von Brandschutz, Statik und Lärmschutz jetzt im September“, so der Landrat.
Hans Baierl dankte allen Beteiligten, vor allem der Stadt und dem Landratsamt Pfaffenhofen, für die konstruktive, aber durchaus positiv-kritische Begleitung des Bauvorhabens. „Nachdem die Abbrucharbeiten der alten Gebäude verhältnismäßig reibungslos über die Bühne gegangen sind, hoffen wir auf eine ebenso gute Bauphase“, so Hans Baierl.
Die Baugenehmigung wurde im Amtsblatt des Landkreises Pfaffenhofen Nr. 19/2011 vom 06.09.11 mit einer Rechtsbehelfsbelehrung öffentlich bekannt gemacht. Die öffentliche Bekanntmachung ersetzt die Zustellung an die Nachbarn. Die Baugenehmigung gilt den Nachbarn mit dem Tag der Bekanntmachung als bekannt gegeben.
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Förderverein schafft Lebensretter an
LUCAS heißen die neuen Lebensretter im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Notärzte und Rettungskräfte können bei ihrer Arbeit ab sofort auf die drei hochmodernen Reanimationsgeräte zurückgreifen. Finanziert wurde die über 30.000 Euro teure Anschaffung durch den „Förderverein Menschen helfen – Leben retten e.V.“. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, das Notarztwesen im Landkreis zu unterstützen.
„Unseren Bürgerinnen und Bürgern soll eine optimale Notfallversorgung angeboten werden. Das bedeutet auch, dass den Notärzten und Rettungskräften die richtigen Geräte zur Verfügung stehen“, sagt Landrat Roland Weigert, der zugleich Vorsitzender des Fördervereins ist. LUCAS unterstützt die Retter, wenn der Patient eine Herzdruckmassage benötigt und führt diese automatisch aus. Eine Reanimation ist Schwerstarbeit, erläutert Notarzt Dr. Andreas Klein: „Bis zu 120 Mal pro Minute muss der Brustkorb eines Patienten eingedrückt werden.“ Und das konstant über einen längeren Zeitraum. Bisher mussten sich die Rettungskräfte alle paar Minuten abwechseln, um den Druck aufrechtzuerhalten. Jetzt übernimmt diese Aufgabe die Maschine. Das entlastet die Helfer, die währenddessen etwa Medikamente verabreichen können.
LUCAS ist die erste Investition, die der Notarztverein getätigt hat. Weitere wie Knochenbohrer oder Demand-Ventile sollen folgen. Mit der Gründung des Fördervereins im Dezember 2010 habe man das Heft selbst in die Hand genommen, unterstreicht Landrat Weigert. In der Vergangenheit waren immer wieder personelle Lücken in den Notarztdienstplänen aufgetaucht. „Dem wollen wir entgegenwirken. Unter anderem dadurch, dass wir Ärzten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.“ Neben dem Landkreis engagieren sich auch Unternehmen und Privatleute im Förderverein. Landrat Weigert hofft, dass weitere Unterstützer in dieser guten Sache hinzukommen. „Man kann spenden oder auch Mitglied im Förderverein werden. Jeder Euro hilft dabei, die Notfallversorgung in Neuburg-Schrobenhausen weiter zu verbessern.“ Informationen zum „Förderverein Menschen helfen – Leben retten“ sind im Internet unter www.menschenhelfenlebenretten.de abrufbar.
LUCAS heißen die neuen Lebensretter im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Notärzte und Rettungskräfte können bei ihrer Arbeit ab sofort auf die drei hochmodernen Reanimationsgeräte zurückgreifen. Finanziert wurde die über 30.000 Euro teure Anschaffung durch den „Förderverein Menschen helfen – Leben retten e.V.“. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, das Notarztwesen im Landkreis zu unterstützen.
„Unseren Bürgerinnen und Bürgern soll eine optimale Notfallversorgung angeboten werden. Das bedeutet auch, dass den Notärzten und Rettungskräften die richtigen Geräte zur Verfügung stehen“, sagt Landrat Roland Weigert, der zugleich Vorsitzender des Fördervereins ist. LUCAS unterstützt die Retter, wenn der Patient eine Herzdruckmassage benötigt und führt diese automatisch aus. Eine Reanimation ist Schwerstarbeit, erläutert Notarzt Dr. Andreas Klein: „Bis zu 120 Mal pro Minute muss der Brustkorb eines Patienten eingedrückt werden.“ Und das konstant über einen längeren Zeitraum. Bisher mussten sich die Rettungskräfte alle paar Minuten abwechseln, um den Druck aufrechtzuerhalten. Jetzt übernimmt diese Aufgabe die Maschine. Das entlastet die Helfer, die währenddessen etwa Medikamente verabreichen können.
LUCAS ist die erste Investition, die der Notarztverein getätigt hat. Weitere wie Knochenbohrer oder Demand-Ventile sollen folgen. Mit der Gründung des Fördervereins im Dezember 2010 habe man das Heft selbst in die Hand genommen, unterstreicht Landrat Weigert. In der Vergangenheit waren immer wieder personelle Lücken in den Notarztdienstplänen aufgetaucht. „Dem wollen wir entgegenwirken. Unter anderem dadurch, dass wir Ärzten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.“ Neben dem Landkreis engagieren sich auch Unternehmen und Privatleute im Förderverein. Landrat Weigert hofft, dass weitere Unterstützer in dieser guten Sache hinzukommen. „Man kann spenden oder auch Mitglied im Förderverein werden. Jeder Euro hilft dabei, die Notfallversorgung in Neuburg-Schrobenhausen weiter zu verbessern.“ Informationen zum „Förderverein Menschen helfen – Leben retten“ sind im Internet unter www.menschenhelfenlebenretten.de abrufbar.
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Schulamt feiert 280-jähriges Jubiläum
Zu einer Feierstunde hatten Landrat Martin Wolf und das Staatliche Schulamt im Landkreis Pfaffenhofen kürzlich ins Rentamt des Landratsamts geladen. Zahlreiche Beratungs- und Seminarrektoren, Schulleiter und ehemalige Schulamtsdirektoren waren gekommen, um am „280-Jahre-Jubiläum des Schulamts“ teilzunehmen. Umrahmt wurde die Feier von zahlreichen musikalischen Einlagen.
Landrat Martin Wolf lüftete gleich zu Beginn der Veranstaltung das Geheimnis um den Anlass des Jubiläums: „Wir feiern heute den 95. Geburtstag des ehemaligen Schulrats und Kreisarchivpflegers Martin Sedlmeier, den 65. Geburtstag von Ministerialrat Georg Hahn sowie jeweils den 60. Geburtstag von den beiden Schulräten Günther Holz und Vitus Schwärzer. Das macht zusammen 280 Jahre!“ Der Landrat betonte, dass die vier Jubilare nicht nur ihre berufliche Tätigkeit für die Schulen im Landkreis Pfaffenhofen verbinde, sondern vor allem auch ihr zusätzliches ehrenamtliches Engagement, das „weit über das übliche Maß hinausgehe“.
Martin Sedlmeier war von 1969 bis 1980 Schulrat im Landkreis Pfaffenhofen. „Nach seiner Pensionierung suchte er eine neue Aufgabe und fand sie als Kreisarchivpfleger. Mit ausgeprägtem Sachverstand unterstütze er in dieser Funktion von 1980 bis 1998 die Landkreisgemeinden bei der Strukturierung und Führung ihrer Archive und half so wertvolles Archivgut zu erhalten“, so der Landrat. Neben eigenen heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen habe er auch das Landratsamt bei der Publikation von Büchern und Broschüren beraten und unterstützt. Von 1990 bis Ende 2004 war Martin Sedlmeier zudem Leiter des Heimatmuseums im Mesnerhaus. Auch das Museumsdepot in Heißmanning mit der Sammlung landwirtschaftlicher und handwerklicher Gerätschaften entstand in seiner Amtszeit. Martin Wolf „Ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen und wertvollen Einsatz für die Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie für die Heimatgeschichte im Landkreis.“
"Dankbarkeit ist eine Erinnerung des Herzens", wies Schulamtsdirektor Vitus Schwärzer bei seiner sehr persönlich gehaltenen Rede über Leitenden Ministerialrat Georg Hahn hin. Georg Hahn war über 30 Jahre am Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus u.a. als Personalchef und stellvertretender Abteilungsleiter tätig. Dabei habe er stets durch sein äußerst profundes Wissen überzeugt und durch seine stets von Klarheit, Sachlichkeit und Fachlichkeit geprägte Arbeit das Volksschulwesen in Bayern entscheidend mit geprägt. "Sie haben am Bewährten festgehalten, sich aber auch Neuerungen gegenüber nicht verschlossen, wenn wirklicher Handlungsbedarf bestand und es bessere Alternativen gab. Damit haben Sie sich auch um die Volksschulen hier im Landkreis sehr verdient gemacht", betonte Schulamtsdirektor Schwärzer. Dem Schulamtsbezirk Pfaffenhofen sei er stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden, ohne sich in die Alltagsgeschäfte einzumischen. So habe er vor über 20 Jahren das Treffen der Elternbeiräte auf Landkreisebene ins Leben gerufen und diese Veranstaltung lange Zeit als kompetenter Referent begleitet.
Die Laudatien für die beiden amtierenden Schulräte Günther Holz und Vitus Schwärzer übernahm Regierungsschuldirektor Gertrud Gruber von der Regierung von Oberbayern. Günther Holz kam 2004 nach seiner Zeit als Abteilungsleiter für die Ausbildung von Führungskräften an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen ans Pfaffenhofener Schulamt. Die Fortbildung der Lehrkräfte sowie die Förderung des Schulsports sind ihm dabei ein besonderes Anliegen. Zudem war er 28 Jahre als Schiedsrichter mit über 2.400 Einsätzen bis in der 1. und 2. Bundesliga aktiv.
Vitus Schwärzer ist mit über 17 Jahren Tätigkeit am Schulamt der bisher am längsten im Schulbezirk Pfaffenhofen wirkende Schulrat. Die Schullandschaft kennt er wie kein zweiter, hat er doch vom Lehramtsanwärter 1976 über seine Lehrer- und Seminarrektorentätigkeit bis hin zum Fachlichen Leiter des Staatlichen Schulamts alle Stationen des Lehrerberufs in Pfaffenhofen durchlaufen. Zudem ist Vitus Schwärzer seit 27 Jahren im Münchsmünster Gemeinderat aktiv.
Landrat Martin Wolf dankte den beiden Schulamtsdirektoren für die langjährige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Besonders auf dem Weg zur Mittelschule haben Sie großen Einsatz und großes Engagement gezeigt“, so der Landrat. Als Geschenk überreichte er den vier Jubilaren je einen handgeschnitzten Engel aus Südtirol.
Zu einer Feierstunde hatten Landrat Martin Wolf und das Staatliche Schulamt im Landkreis Pfaffenhofen kürzlich ins Rentamt des Landratsamts geladen. Zahlreiche Beratungs- und Seminarrektoren, Schulleiter und ehemalige Schulamtsdirektoren waren gekommen, um am „280-Jahre-Jubiläum des Schulamts“ teilzunehmen. Umrahmt wurde die Feier von zahlreichen musikalischen Einlagen.
Landrat Martin Wolf lüftete gleich zu Beginn der Veranstaltung das Geheimnis um den Anlass des Jubiläums: „Wir feiern heute den 95. Geburtstag des ehemaligen Schulrats und Kreisarchivpflegers Martin Sedlmeier, den 65. Geburtstag von Ministerialrat Georg Hahn sowie jeweils den 60. Geburtstag von den beiden Schulräten Günther Holz und Vitus Schwärzer. Das macht zusammen 280 Jahre!“ Der Landrat betonte, dass die vier Jubilare nicht nur ihre berufliche Tätigkeit für die Schulen im Landkreis Pfaffenhofen verbinde, sondern vor allem auch ihr zusätzliches ehrenamtliches Engagement, das „weit über das übliche Maß hinausgehe“.
Martin Sedlmeier war von 1969 bis 1980 Schulrat im Landkreis Pfaffenhofen. „Nach seiner Pensionierung suchte er eine neue Aufgabe und fand sie als Kreisarchivpfleger. Mit ausgeprägtem Sachverstand unterstütze er in dieser Funktion von 1980 bis 1998 die Landkreisgemeinden bei der Strukturierung und Führung ihrer Archive und half so wertvolles Archivgut zu erhalten“, so der Landrat. Neben eigenen heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen habe er auch das Landratsamt bei der Publikation von Büchern und Broschüren beraten und unterstützt. Von 1990 bis Ende 2004 war Martin Sedlmeier zudem Leiter des Heimatmuseums im Mesnerhaus. Auch das Museumsdepot in Heißmanning mit der Sammlung landwirtschaftlicher und handwerklicher Gerätschaften entstand in seiner Amtszeit. Martin Wolf „Ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen und wertvollen Einsatz für die Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie für die Heimatgeschichte im Landkreis.“
"Dankbarkeit ist eine Erinnerung des Herzens", wies Schulamtsdirektor Vitus Schwärzer bei seiner sehr persönlich gehaltenen Rede über Leitenden Ministerialrat Georg Hahn hin. Georg Hahn war über 30 Jahre am Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus u.a. als Personalchef und stellvertretender Abteilungsleiter tätig. Dabei habe er stets durch sein äußerst profundes Wissen überzeugt und durch seine stets von Klarheit, Sachlichkeit und Fachlichkeit geprägte Arbeit das Volksschulwesen in Bayern entscheidend mit geprägt. "Sie haben am Bewährten festgehalten, sich aber auch Neuerungen gegenüber nicht verschlossen, wenn wirklicher Handlungsbedarf bestand und es bessere Alternativen gab. Damit haben Sie sich auch um die Volksschulen hier im Landkreis sehr verdient gemacht", betonte Schulamtsdirektor Schwärzer. Dem Schulamtsbezirk Pfaffenhofen sei er stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden, ohne sich in die Alltagsgeschäfte einzumischen. So habe er vor über 20 Jahren das Treffen der Elternbeiräte auf Landkreisebene ins Leben gerufen und diese Veranstaltung lange Zeit als kompetenter Referent begleitet.
Die Laudatien für die beiden amtierenden Schulräte Günther Holz und Vitus Schwärzer übernahm Regierungsschuldirektor Gertrud Gruber von der Regierung von Oberbayern. Günther Holz kam 2004 nach seiner Zeit als Abteilungsleiter für die Ausbildung von Führungskräften an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen ans Pfaffenhofener Schulamt. Die Fortbildung der Lehrkräfte sowie die Förderung des Schulsports sind ihm dabei ein besonderes Anliegen. Zudem war er 28 Jahre als Schiedsrichter mit über 2.400 Einsätzen bis in der 1. und 2. Bundesliga aktiv.
Vitus Schwärzer ist mit über 17 Jahren Tätigkeit am Schulamt der bisher am längsten im Schulbezirk Pfaffenhofen wirkende Schulrat. Die Schullandschaft kennt er wie kein zweiter, hat er doch vom Lehramtsanwärter 1976 über seine Lehrer- und Seminarrektorentätigkeit bis hin zum Fachlichen Leiter des Staatlichen Schulamts alle Stationen des Lehrerberufs in Pfaffenhofen durchlaufen. Zudem ist Vitus Schwärzer seit 27 Jahren im Münchsmünster Gemeinderat aktiv.
Landrat Martin Wolf dankte den beiden Schulamtsdirektoren für die langjährige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Besonders auf dem Weg zur Mittelschule haben Sie großen Einsatz und großes Engagement gezeigt“, so der Landrat. Als Geschenk überreichte er den vier Jubilaren je einen handgeschnitzten Engel aus Südtirol.
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Geänderte Fahrpläne zur Staatlichen Realschule Manching
Für die Schülerinnen und Schüler aus Pörnbach, Reichertshofen und Baar-Ebenhausen, die die Staatliche Realschule am Keltenwall in Manching besuchen, gelten ab dem neuen Schuljahr wieder die Fahrpläne wie vor der Brückenbaumaßnahme in Reichertshofen. Dies teilte das Landratsamt Pfaffenhofen, Sachbereich Schülerbeförderung, jetzt mit.
Zudem müssen auf Grund der stark gestiegenen Schülerzahlen die Schülerinnen und Schüler aus Knodorf, Ernsgaden und Rottmannshart mit anderen Schulbuslinien fahren. Die Schüler aus Ernsgaden fahren ab dem neuen Schuljahr mit der Linie Ma 3, Abfahrt ist um 7:28 Uhr. Für die Schüler aus Knodorf und Rottmannshart gilt ab kommenden Dienstag die Linie Ma 6. Abfahrt ist in Knodorf um 7:30 Uhr, in Rottmannshart um 7:35 Uhr. Die neuen Fahrpläne liegen in der Schule auf.
Für die Schülerinnen und Schüler aus Pörnbach, Reichertshofen und Baar-Ebenhausen, die die Staatliche Realschule am Keltenwall in Manching besuchen, gelten ab dem neuen Schuljahr wieder die Fahrpläne wie vor der Brückenbaumaßnahme in Reichertshofen. Dies teilte das Landratsamt Pfaffenhofen, Sachbereich Schülerbeförderung, jetzt mit.
Zudem müssen auf Grund der stark gestiegenen Schülerzahlen die Schülerinnen und Schüler aus Knodorf, Ernsgaden und Rottmannshart mit anderen Schulbuslinien fahren. Die Schüler aus Ernsgaden fahren ab dem neuen Schuljahr mit der Linie Ma 3, Abfahrt ist um 7:28 Uhr. Für die Schüler aus Knodorf und Rottmannshart gilt ab kommenden Dienstag die Linie Ma 6. Abfahrt ist in Knodorf um 7:30 Uhr, in Rottmannshart um 7:35 Uhr. Die neuen Fahrpläne liegen in der Schule auf.
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Landratsamt macht es möglich: Schneller zum Führerschein
Durch einen neuen Service der Führerscheinstelle des Landratsamtes Neuburg-Schrobenhausen wird die Beantragung von Führerscheinen für Bürgerinnen und Bürger noch bequemer und vor allem schneller. Möglich macht das die Umstellung auf das digitale Antragsverfahren DIGANT FS bei der Bundesdruckerei in Berlin.
Die Wartezeit auf den Führerschein verkürzt sich von bisher zwei bis drei Wochen auf rund zehn Tage. In besonders dringenden Fällen können Antragsteller gegen eine Zusatzgebühr in Höhe von 20 Euro sogar auf eine Expresslieferung zurückgreifen. Das begehrte Dokument trifft dann bereits nach 24 bis 36 Stunden in der Führerscheinstelle ein. „Im Landratsamt arbeiten wir kontinuierlich daran, den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern“, erklärt Landrat Roland Weigert, „mit dem digitalen Verfahren beschleunigen wir die Abläufe beim Führerschein immens. Für die Kunden ist das ein großes Plus.“
Beim neuen Service werden persönliche Antragsdaten, Bild und Unterschrift eingescannt. Sicher verschlüsselt gehen die Daten des künftigen Führerscheinbesitzers an die Berliner Bundesdruckerei und dort direkt in die Produktion. Auf eigenen Wunsch werden die Kunden der Führerscheinstelle automatisch per E-Mail benachrichtigt, sobald das fertige Dokument in Neuburg oder der Außenstelle Schrobenhausen eingetroffen ist und abgeholt werden kann.
Die Wartezeit auf den Führerschein verkürzt sich von bisher zwei bis drei Wochen auf rund zehn Tage. In besonders dringenden Fällen können Antragsteller gegen eine Zusatzgebühr in Höhe von 20 Euro sogar auf eine Expresslieferung zurückgreifen. Das begehrte Dokument trifft dann bereits nach 24 bis 36 Stunden in der Führerscheinstelle ein. „Im Landratsamt arbeiten wir kontinuierlich daran, den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern“, erklärt Landrat Roland Weigert, „mit dem digitalen Verfahren beschleunigen wir die Abläufe beim Führerschein immens. Für die Kunden ist das ein großes Plus.“
Beim neuen Service werden persönliche Antragsdaten, Bild und Unterschrift eingescannt. Sicher verschlüsselt gehen die Daten des künftigen Führerscheinbesitzers an die Berliner Bundesdruckerei und dort direkt in die Produktion. Auf eigenen Wunsch werden die Kunden der Führerscheinstelle automatisch per E-Mail benachrichtigt, sobald das fertige Dokument in Neuburg oder der Außenstelle Schrobenhausen eingetroffen ist und abgeholt werden kann.

